logo Modelcars24

Maserati Tipo 61 Birdcage, GP Cuba Havanna #7 / Stirling Moss

Angebot!

Alle 230 CMC Modellautos im Überblick. Auf 22 Seiten erfahren Sie detaillierte Informationen zur Wertentwicklung der Modelle.

Hersteller

CMC

Artikelnummer

M-125

Maßstab

01:18

Status

beim Hersteller ausverkauft

Limitierung

ja

Stückzahl

1500

Debütjahr

2015

Debüt Preis

289 €

Zustand Modell

2-neuwertig

Zustand Verpackung

2-neuwertig

650,00 

§25a differenzbesteuert

Verfügbarkeit: 1 vorrätig

modelcars24 Bewertung

Um die modelcars24 Bewertung lesen zu können müssen sie sich anmelden oder registrieren.

Suchauftrag erteilen

Sie können uns einen kostenlosen Suchauftrag für dieses Modell erteilen. Sobald wir Ihr gewünschtes Modell gefunden haben, benachrichtigen wir Sie und unterbreiten Ihnen ein Angebot. Wenn es Ihnen zusagt kaufen Sie dass Modell, wenn nicht vermarkten wir es.

Preisvorschlag

Wenn Ihnen unser Preis nicht zusagt, können Sie hier einen Preis vorschlagen. Wir unterbreiten Ihnen dann ein individuelles Angebot. Nutzen Sie diese Funktion, wenn Sie mehrere Modelle kaufen möchten.

Beschreibung

CMC Maserati Tipo 61 Birdcage, GP Cuba Havanna #7 / Stirling Moss

  • Handmontiertes Metall-Präzisionsmodell aus 1.140 Teilen
  • Gitterrohramen in einzigartiger Detailtreue als filigrane Metallkonstruktion gefertigt
  • Authentisch und maßstabsgetreu geformte Karosserie
  • Aufwendige Zweifarblackierung im Camoradi-Renndesign (Casner Motor Racing Division=Camoradi (amerikanischer Rennstall)
  • Armaturenbrett mit detaillieter Instrumentenanordnung
  • Rennsportsitze mit Textilbezug
  • Die vorklappbare Motorhaube mit Hebelverriegelung bietet einen fantastischen Blick auf den Motor, die Kühlanlage und vordere Radaufhängung
  • Motor mit allen Anbauaggregaten und kompletter Leitungsverlegung sowie Verkabelung
  • Öltank mit beweglichem Tankverschluss
  • Abnehmbare Speichenräder mit Alufelgen und von Hand eingezogenen Edelstahl-Drahtspeichen
  • Luftansaugschnorchel für Fußraumkühlung aus Metall
  • Abnehmbare Heckabdeckung mit Hebelverriegelung
  • Metall-Benzintank mit original geformterm Einfüllstutzen und beweglichem Verschlussdeckel
  • Herausnehmbares Reserverad, durch Lederriemen gesichert
  • Der revolutionäre Rahmen wurde in einzigartiger Detailtreue als filigrane Metallkonstruktion umgesetzt
  • Die abschraubbare Bodenplatte bietet zusätzlichen Einblick in das Netzwerk des Gitterrohrrahmens
  • Cockpit-Bodenblech aus Metall mit aufwendig vernieteten Versteifungsblechen
  • Authentisch nachempfundenes Fünfganggetriebe, mit dem Differential verblockt
  • Außengeführtes Auspuffsammelrohr in perfekter Formgebung aus Metall gefertigt
  • Einzelradaufhängung vorne an doppelten Dreiecksquerlenkern mit Schraubenfedern und Teleskop-Stoßdämpfern
  • De-Dion-Hinterachse mit quer eingebauter horizontaler Blattfeder aus Metall und Teleskop-Stoßdämpfern

Beschreibung des Originalfahrzeugs:

Der Cuban Grand Prix wurde unter der Batista Regierung 1957 ins Leben gerufen und sollte vor allem zahlungskräftige Touristen vom nahegelegenen Amerika anlocken.
Die Rennen fanden auf einem über 50 Runden angesetzten Straßenkurs mit einer Gesamtdistanz von 260,5 km statt, der an der Strandpromenade von Havanna/Kuba entlang führte. Das erste Rennen in 1957 war ein großer Erfolg. Der damalige Sieger hieß Juan Manuel Fangio auf einem Maserati 300S. Im darauffolgenden Jahr konnte Fangio wegen seiner Entführung dirket vor seinem Hotel durch regierungsfeindliche Rebellen am Rennen nicht teilnehmen. Das Rennen selbst stand unter einem unglücklichen Stern, nicht nur wegen der Fangio-Entführung, sondern auch weil Armando Garcia Cifuentes mit seinem Ferrari in die Zuschauermenge schleuderte und dabei sieben Personen zu Tode kamen.
Das Rennen 1959 wurde wegen revolutionären Geschehnisse um Fidel Castro abgesagt. Bei der Rennveranstaltung in 1960 gab es einen Ortswechsel nach Camp Freedom. Dort wurde der Grand Prix als Flugplatzrennen letztmalig ausgetragen. Stirling Moss beteiligte sich mit der Start-Nr. 7 auf einem Maserati Tipo 61 Birdcage des privaten USA-Camoradi Rennstalls am Rennen und fuhr einen überlegenen Sieg nach Hause. Mit den Plätzen zwei und drei hatten die NART-Vertreter Pedro Rodriguez auf Ferrari 250 TR 59 und Masten Gregory auf Porsche 718 das Nachsehen.