Description
CMC Ferrari 250 GT SWB Competizione, 1961
Highly detailed metal collector's model, chrome-plated add-on parts mostly made of metal, hand-assembled, prototypical materials, leather or upholstered seats, detailed version of the original, many functions and details.
- Hand-assembled metal precision model made from over 1,100 parts
- Authentic and true-to-scale moulded body with brilliant paintwork
- Hinged bonnet and boot lid
- Highly detailed twelve-cylinder V-engine with complete pipework and cabling
Distinguishing features compared to the CMC road version
- No bumpers
- Additional front air intakes for cooling the front disc brakes
- Flared rear wheel arches
- Größere Räder vorne und hinten
- Wagenhebergabeln an der Frontseite
- Überarbeitete Auspuffanlage mit verchromten SNAP-Endrohren
- Movable racing tank - quick-release fastener without fuel filler flap
- Optisch geändertes Armaturenbrett mit schwarzer Schrumpflack-Oberfläche
- Doors with open side panelling without window crank operation
- Umgestalteter Kofferraum mit vergrößertem Tank und herausnehmbarem Reserverad
- Carburettor system with open intake funnels and air sump
- Floor assembly with cover plates
Description of the original vehicle:
2008 erzielte ein Ferrari 250 GT einen der höchsten Preise, die je bei einer Auktion für ein Auto erreicht wurden – inklusive Gebühren und Aufgeld belief sich die Summe auf 7,04 Millionen Euro. Wie lässt sich das erklären? Mit nur zwei Worten – und gleichzeitig dem Namen der Auktion: Leggenda e passione, Legende und Leidenschaft.
Schon Ende der fünfziger Jahre war der 250 GT heiß begehrt. Ob Adel oder Hollywoodstar: Wer es sich leisten konnte, legte sich die Straßenversion zu. Berühmte Fahrer wie Stirling Moss, Wolgang Graf Berghe von Trips, John Surtees und Maurice Trintignant machten es sich fast zur Pflicht, einen 250er in der Rennversion „Competizione“ zu fahren. Kaum ein anderes Auto prägte die Geschichte der Scuderia Ferrari nachhaltiger.
Schon Ende der fünfziger Jahre war der 250 GT heiß begehrt. Ob Adel oder Hollywoodstar: Wer es sich leisten konnte, legte sich die Straßenversion zu. Berühmte Fahrer wie Stirling Moss, Wolgang Graf Berghe von Trips, John Surtees und Maurice Trintignant machten es sich fast zur Pflicht, einen 250er in der Rennversion „Competizione“ zu fahren. Kaum ein anderes Auto prägte die Geschichte der Scuderia Ferrari nachhaltiger.
Artikelnummer: M-077-1-0039













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