Description
CMC Ferrari 250 GTO, Rennversion Tour de France 1964 #172
- Handmontiertes Metall-Präzisionsmodell als Linkslenker aus 1.863 Teilen, davon allein 1.223 Teile in Metallausführung
- Exakte Wiedergabe des Tour de France-Rennerscheinungsbildes
- Capot moteur relevable avec barre d'appui et fermetures rapides fonctionnelles avec protection par lanières de cuir
- Portes fonctionnelles avec fenêtres coulissantes mobiles
- Capot de coffre avec barre d'appui et roue de secours
- Goulot de remplissage du réservoir arrière avec bouchon ouvrable
- Roues à rayons parfaitement conçues et fermetures centrales Borrani vissables avec filetage à droite/gauche
- Moteur V-12 hautement détaillé avec accessoires et pose de conduites / câblage
- Intérieur du véhicule fidèle à l'original avec cage de sécurité et ceintures de sécurité. Sièges avec bordure en cuir et revêtement textile
- Un tableau de bord cohérent
- Reproduction exacte du groupe de plancher. Suspensions avant et arrière parfaites. Réservoir d'huile et d'essence en tôle d'acier inoxydable. Système d'échappement sport de course
- Plaque de fond dévissable en tôle d'acier inoxydable
Pièces divergentes par rapport à la version standard du modèle :
- Abgenommene Abdeckungen der drei Front-Lufteinlässe (Teile in der Verpackung)
- Linker Motorhauben-Lufteintritt mit vorgebauter Blechhutze
- Bewegliche Verschlussklappen für Kühlwasser- und Öleinfüllstutzen mit Ringösen zur Drahtverplombung
- Zusatzscheinwerfer im Frontbereich; keine Außenspiegel; keine Heckscheibenentlüftung
- Kennzeichentafel vorne/hinten mit Straßenzulassung MO-84265
- Fahrerteam Namensschriftzug am linken/rechten vorderen Kotflügel
Description du véhicule original :
Die Tour de France für Automobile wurde bereits 1899 ins Leben gerufen und hatte ihren Fortbestand bis zur Einstellung im Jahre 1986.
Das erste Rennen nach dem 2. Weltkrieg fand 1951 statt und war Auftakt für den Beginn einer „goldenen Ära“ dieser Rennveranstaltung die bis 1966 anhalten sollte. Zu jener Zeit waren die Ferrari mit ihren hochentwickelten GT-Fahrzeugen das Maß aller Dinge. Allein acht Mal siegte die Scuderia zwischen 1951 und 1962 in der Gesamtwertung.
Die Tour de France für Automobile im Jahr 1964 wurde vom 11. bis 20. September in Frankreich und Italien ausgetragen. Mit einem Ferrari 250 GTO, Chassis Nr. 4153 trat die belgische Fahrerpaarung Lucien Bianchi/Georges Berger zusammen mit weiteren 116 Teilnehmern zum Start des Rennens in der Stadt Lille an. In den folgenden neun Tagen mit dem Ziel in Nizza musste in sechs Etappen eine Gesamtdistanz von 6.060 km zurückgelegt werden. Nur 36 Mannschaften erreichten das Ziel in Südfrankreich. Wie jedes Jahr hatten die Teilnehmer auf ihrer langen, entbehrungsreichen Fahrt durch Frankreich und erstmals mit einem Abstecher nach Monza in Italien gezeitete Wertungsprüfungen zu absolvieren. Dazu gehörten Rundstreckenrennen auf den Rennpisten von Reims, Rouen, Le Mans und Monza, sowie Bergprüfungen mit Ankünften am berühmten Col du Tourmalet, dem Mont Ventoux und dem Col de Turini.
Für besondere Spannung sorgte die erstmalige Teilnahme eines amerikanischen Rennteams. Kein Geringerer als Carroll Shelby meldete drei Shelby Daytonas für das Starterfeld an. Zunächst dominierten die 380 PS starken Coupés das Rennen, schieden aber alle drei nach zum Teil schweren Unfällen auf der dritten Etappe aus.
Am Ende des Rennens hatte wie schon so oft zuvor wieder ein GTO die Nase vorn. Als Gesamtsieger in der GT-Klasse konnten sich Lucien Bianchi und Georges Berger auf ihrem Ferrari 250 GTO mit der Startnummer 172 überschwänglich feiern lassen. Wieder einmal war der GTO das Maß aller Dinge.
Das erste Rennen nach dem 2. Weltkrieg fand 1951 statt und war Auftakt für den Beginn einer „goldenen Ära“ dieser Rennveranstaltung die bis 1966 anhalten sollte. Zu jener Zeit waren die Ferrari mit ihren hochentwickelten GT-Fahrzeugen das Maß aller Dinge. Allein acht Mal siegte die Scuderia zwischen 1951 und 1962 in der Gesamtwertung.
Die Tour de France für Automobile im Jahr 1964 wurde vom 11. bis 20. September in Frankreich und Italien ausgetragen. Mit einem Ferrari 250 GTO, Chassis Nr. 4153 trat die belgische Fahrerpaarung Lucien Bianchi/Georges Berger zusammen mit weiteren 116 Teilnehmern zum Start des Rennens in der Stadt Lille an. In den folgenden neun Tagen mit dem Ziel in Nizza musste in sechs Etappen eine Gesamtdistanz von 6.060 km zurückgelegt werden. Nur 36 Mannschaften erreichten das Ziel in Südfrankreich. Wie jedes Jahr hatten die Teilnehmer auf ihrer langen, entbehrungsreichen Fahrt durch Frankreich und erstmals mit einem Abstecher nach Monza in Italien gezeitete Wertungsprüfungen zu absolvieren. Dazu gehörten Rundstreckenrennen auf den Rennpisten von Reims, Rouen, Le Mans und Monza, sowie Bergprüfungen mit Ankünften am berühmten Col du Tourmalet, dem Mont Ventoux und dem Col de Turini.
Für besondere Spannung sorgte die erstmalige Teilnahme eines amerikanischen Rennteams. Kein Geringerer als Carroll Shelby meldete drei Shelby Daytonas für das Starterfeld an. Zunächst dominierten die 380 PS starken Coupés das Rennen, schieden aber alle drei nach zum Teil schweren Unfällen auf der dritten Etappe aus.
Am Ende des Rennens hatte wie schon so oft zuvor wieder ein GTO die Nase vorn. Als Gesamtsieger in der GT-Klasse konnten sich Lucien Bianchi und Georges Berger auf ihrem Ferrari 250 GTO mit der Startnummer 172 überschwänglich feiern lassen. Wieder einmal war der GTO das Maß aller Dinge.
Artikelnummer: M-157-1
2-neuwertig mit allem Zubehör











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